Dosenspargel

Puhhh, was für ein heißer Sommertag. Da tut Abkühlung Not. Raus aus der Arbeit und rein ins kühle Nass, So war es zumindest gedacht – im Coburger Freibad. Aber vor dem Spaß geht’s erstmal auf die Parkplatzsuche. Badparkplatz – restlos voll. Auch auf in den umliegenden Straßen – nichts zu bekommen, die zugeparkten Radwege und Bürgersteige werden mit Tickets bedacht.

Gut, Parkplatz gefunden, zum Bad gelaufen. Hier erwartet uns die nächste Schlange – die an der Kassa. Dann endlich – seit langem bin ich wieder im Freibad – und auf dem ersten Blick – naja – viel hat sich in den zwanzig Jahren ja nicht verändert ….

Also, Liegeplatz suchen – und dann schnell ins Becken. Der Wellenbetrieb fängt gleich an – klasse! Aber huch, was ist jetzt – Hintern an Hintern steht man im Becken – das hab ich mir irgendwie anders vorgestellt. Mir war schon klar, dass in den Sommerferien und bei dem Wetter viel los ist, dass ich aber als Dosenspargel ende, das hatte ich so nicht einkalkuliert. Wenn’s schö macht ….

Das nächste Mal muss dann halt doch ein Badesee herhalten (solange er noch nicht umgekippt ist), auch gleich wenn hier sicherlich auch viel los sein wird. Oder aber das Plantschbecken im Garten ….

3 Kommentare

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    Besser Spargel, als Rollmops! *g*

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    Es soll schlimm gewesen sein, haben meine Nachbarn erzählt.
    Bekannte, die in Neustadt waren, haben nicht so gejammert und dann gibt es ja auch noch das herrliche Freibad in Sonnefeld. Das sind ja auch keine schlechten Alternativen. Dort ist es wenigsten nicht so voll, dass man ein “Sardinen-Syndrom” bekommt.

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    Muss da kurz widersprechen … wir waren gestern in Neustadt und da war’s auch nicht mehr feierlich. Offensichtlich wollte am “heißesten Tag des Jahres” einfach jeder ins kühle Nass.

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