Weihnachten wie früher

Familie aus Coburg 1955, Foto: Stadt Coburg
Wie war ein Weihnachtsbaum vor 100 Jahren geschmückt? Seit wann gibt es Glaskugeln oder Lametta? Was verrät ein Pantoffel über unsere Zukunft? Wie sah das Fest in Kriegs- und Notzeiten aus, wenn Lebensmittelmarken gespart werden mussten und unterm Christbaum als einziges Geschenk eine Dose Ölsardinen lag?
Unter dem Motto “Weihnachten wie früher” stimmt das Coburger Puppenmuseum am 23.Dezember auf das Weihnachtsfest ein. Es wird gezeigt, wie frühere Generationen Weihnachten gefeiert haben und Frederike Kruse vom Team “Zeitreise” erzählt die Geschichte des Weihnachtsfestes.
Zum Abschluss wird gemeinsam eine weihnachtliche Leckerei hergestellt, die schon den Groß- oder Urgroßeltern geschmeckt hat. Das ganze Programm ist für Kinder ab 5 Jahren, weitere Infos und Voranmeldung im Coburger Puppenmuseum unter Tel. 09561/ 89-1480.
An welche Traditionen können sich eigentlich die Leserinnen und Leser erinnern?

Huch so sah ja meine Oma aus… genau sooooooo….
Muß mal das Weihnachtsbild suchen, glaub hab dasselbe nur schon in Farbe…
Ach so und vor 100 Jahre gab es sicher noch keine Galskugeln die wo 20 Euro eine kosten kann (siehe Lauscha Glaskunst)
Zumindest gabs damals keine LED-Lichterkette
Aber interessant wär’s schon mal, das alles zu sehen. Ja, so ne Zeitmaschine, das wär’s….
Ich hab Suuper 8 Filme von mir auf DVD. Quasi meine ganze Kindheit, dank meines Vaters – von Geburt an, kann ich mein Leben kucken. Später, also jetzt hab ich ja selbst weiter gemacht auf DVD.