E-mails am Mac archivieren
Neulich habe ich bei Cachy Caschy, einem meiner Lieblings-Technik-Blogs, einen interessanten Blogeintrag (>>> Link) zum Thema E-mail Archivierung gelesen und musste feststellen, dass ich a) jede Menge E-mails rumliegen habe (ich lösche eigentlich ungern
) und b) das im Artikel vorgestellte Tool zur Linderung des E-mail-Wustes mal wieder nur für Windows-befeuerte Rechner verfügbar ist.
Ja, als Mac-Geek schaut man manchmal (aber wirklich nur manchmal) in die Röhre und ein paar Klicks weiter hatte ich auch schon eine Lösung für uns Apfelsaft-Trinker gefunden und möchte dieses Wissen natürlich teilen.

Ziel ist es, E-mails, die sich in diversen Konten befinden und über Imap oder Pop3 mit dem OS X Mail Programm gelesen werden, zu archivieren und auch gleichzeitig durchsuchbar zu machen. Diese Aufgaben übernimmt bei mir das Programm MailStewart. Das auch unter 10.6.2 lauffähige Helferlein (leider noch nicht als 64-bit App) archiviert je nach Vorgabe E-Mails aus diversesten Konten, falls gewünscht, auch inkl. Anhang und speichert alles in eine separate SQLite-basierte Datei (erfolgt transparent für den Nutzer, in der Pro Version muss ein MySQL-Datenbank-Server genutzt werden). Da verschiedene Ablagedateien angegeben werden können, ist es einfach, Jahresarchive und Backups von bestimmten Konten anzulegen und diese anschließend auf externe Datenträger wegzusichern.
Einmal eingelesen, sind die E-Mails sehr schnell nach verschiedenen Kriterien durchsuchbar, leider ist die Suche nicht in Spotlight integriert. Vielleicht erfolgt dies in einer der nächsten Versionen. Aber noch etwas zur Integration: in der neuesten Version kann eine Anbindung an Growl erfolgen. Die archivierten E-mails können über die Browse-Funktion jederzeit eingesehen, gedruckt, ge-tag’t und exportiert werden.
Selbst ein Scheduler für die automatisierte Archivierung ist vorhanden. Und das beste zum Schluss: das Programm gibt es in vier Varianten, und für alle die, die nicht mehr als 15.000 E-Mails archivieren wollen, reicht die Free-Version aus und die gibt es, wie der Name schon sagt, für lau. Wer mehr E-Mails archivieren muss, kann mit der Light-, der normalen bzw. der Pro-Version seine Bedarfe abdecken.
Alles in allem ein sehr nettes Helferlein, für mich ist die freie Version derzeit ausreichend und diese sorgt für Übersicht im E-Mail Programm.
Verschlafen….
haben wir unseren einjährigen Blog-Geburtstag, der wäre gestern, am 15.Jänner gewesen. Fast hätten wir es nicht gemerkt, hätte nicht unser Blog-Kollege, der Silberne Löffel, heute vor einem Jahr seinen Einstand gegeben und dies auch kund getan (>>> klick).
Geplant war ja eigentlich ein neues Layout zum Einjährigen, aber das ist noch nicht fertig. Zum Zweijährigen wird es aber ganz bestimmt was
. Auch hier ist uns Herr DSL schon einen Schritt voraus – übrigens, Glückwunsch zum gelungenen Design!
Bleibt mir nur weiter viel Spaß beim Lesen zu wünschen!
“Thomas-Eck” und “Berger-Block”
Es gehört zu einem der monumentalsten Jugendstilbauten in Coburg. Die Rede ist hier vom sogenannten „Berger-Block“, welcher wie ein Palast an der Kreuzung Bahnhofstraße / Hintere Kreuzgasse / Hindenburgstraße steht. Benannt ist er nach dem Architekten dieses Bauwerks, dem Hildburghäuser Jugendstil-Baumeister August Berger. Dieser errichtete zwischen 1910 und 1913 in mehreren Bauabschnitten dieses durchaus architektonisch wertvolle Gebäude. Was jedoch kaum einer weiß: Bereits vor dem Bau des „Berger-Blocks“ standen dort einige Häuser. Auch diesen gilt hier unser Augenmerk. Insgesamt standen dort drei Handwerkerhäuser, welche wohl aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammten. Eine Beschreibung aus der Zeit um 1700 spricht hier von zwei Hofstätten und einem alten Haus mit zwei Etagen, einer Stube und einer Werkstatt. Der Begriff Hofstatt bedeutet in diesem Zusammenhang, dass hier wohl zwei Gehöfte, also zwei landwirtschaftlich geprägte Anwesen, existierten. Auf dem Urkatasterplan von 1860 ist dieses Gehöft, mit Zugang über die Hintere Kreuzgasse, noch deutlich erkennbar. 1875 erhielten die drei Gebäude die Adressen Bahnhofstraße 8, 10 und 12. An der Ecke zur Hinteren Kreuzgasse stand das Haus Nr. 8. Dieses war über hundert Jahre lang ein Weber- bzw. ein Tuchmacherhaus. Ab 1864 befand sich in dem Gebäude eine Schuhmacherwerkstatt. Im Jahre 1883 kam das Anwesen in den Besitz des Kaufmanns Carl Thomas, welcher dort ein Lebensmittelgeschäft eröffnete. Dieser Laden erfreute sich in seiner Umgebung einer großen Beliebtheit. Schon bald bezeichnete der Volksmund diese Straßenecke als „Thomas-Eck“. Das nächste Haus mit der Nummer 10 war einst ein Gerberhaus. Davon zeugen die Trockenböden auf der Fotoaufnahme von 1900. Die bekannte Gerberfamilie Aumüller hatte es seit 1820 in ihrem Besitz. Das Gebäude Bahnhofstraße 12 war ebenfalls im Besitz der Familie Aumüller und gleichermaßen ein Gerberanwesen. Es kann dabei vermutet werden, dass beide Gebäude einst zusammengehörten. Dafür spricht, dass die zwei Häuser vor 1875 eine gemeinsame Hausnummer besaßen. Die Frage jedoch, welche sich hierbei stellt, ist die nach dem fließenden Gewässer, welches für die Ausübung des Gerberberufs unbedingt von Nöten war. Der Hahnfluss, an welchem sich ja die meisten Gerber angesiedelt hatten, floss hier nicht vorbei. Wo kam demnach das Wasser her? Bis 1875 floss zwischen dem eben genannten Haus Nr. 12 und dem Anwesen Nr. 14 (heutiger Reiterladen) der sogenannte „Lautergraben“ entlang. Dessen Verlauf begann in der Nähe der Heiligkreuzbrücke, wo er die Itz verließ, überquerte die Bahnhofstraße und folgte einer Linie Hindenburgstraße / Löwenstraße, bis er am heutigen Alexandrinenbad in den Hahnfluss mündete. Die Aumüller´schen Anwesen besaßen damals einen Zugang zum Lautergraben. Mit der Zuschüttung des Grabens wurden auch die Gerbereien in der Bahnhofstraße aufgegeben. Großflächige Veränderungen auf diesem Areal begannen kurz nach 1900. Der Baurat Carl Kleemann plante dort ein Geschäftshaus zu errichten. 1904 erfolgte die Zustimmung des Städtischen Bauamts für dieses Vorhaben.
Als erstes Teilstück wurde bereits 1908 das Haus Hintere Kreuzgasse Nr. 1 errichtet, welches auf der Zufahrt zur alten Hofstatt entstand. Inzwischen war der Baurat Kleemann allerdings verstorben. Sein Baugeschäft übernahm der bereits erwähnte August Berger, welcher die einzelnen Grundstücke zum Hausbau erwarb. 1910 konnte der Architekt den Bauantrag an die Stadt stellen, welcher einen positiven Bescheid erhielt. Sogleich begannen die Arbeiten an diesem Projekt. Das „Thomas-Eck“ durfte jedoch noch ein Jahr stehen bleiben. Erst 1911 kaufte Berger dieses Anwesen auf Abbruch. Die Familie Thomas zog daraufhin in das Haus Hintere Kreuzgasse Nr. 4 um, und betrieb ihr Lebensmittelgeschäft dort noch einige Jahrzehnte. 1913 waren die Bauarbeiten abgeschlossen. Es ist beachtenswert, dass es zu diesem Projekt zahlreiche Fotoaufnahmen vorhanden sind, welche den Stand des Hausbaus dokumentieren. Eine der bekanntesten Aufnahmen aus dem Jahre 1910 ist hier abgebildet.

Bauarbeiten am neuen Jugendstilhaus. Daneben das noch stehende "Thomas-Eck" um 1910 (Sammlung Christian Boseckert)
August Berger hat hier einen der markantesten Jugendstilbauten Coburgs geschaffen. Es war kein Spekulationsobjekt, sondern der Komplex blieb im Besitz des Architekten. Als dieser 1947 starb, traten seine Kinder das väterliche Erbe an. Die Geschäfte, welche in das neue Haus einzogen, waren vielfältig. Bedeutende Unternehmungen waren darunter aber nicht. Interessanter ist jedoch die Tatsache, dass sich neben einige Familien mit der Zeit auch zahlreiche Arztpraxen in dem Komplex niederließen. Der bekannteste Bewohner des „Berger-Blocks“ ist jedoch der Kunstmaler Heinrich Höllein gewesen, der im Haus Nr. 12 einige Zeit lebte. Etwas kurioses gäbe es am Schluss auch noch zu berichten. Ende der 1970er Jahre stürzte ein Erker des Teil-Gebäudes Bahnhofstraße 10 an der Seite zur Hinteren Kreuzgasse aus unbekannter Ursache auf die Straße. Verletzte und Tote waren dabei nicht zu verzeichnen, da dass Unglück mitten in der Nacht geschah. Der Erker wurde kurz darauf wieder aufgerichtet.
Text: Christian Boseckert (mit freundlicher Genehmigung)
Wiedermal Rosenkrieg?
In einem heute veröffentlichten Leserbrief in den Coburger Tageszeitungen wirft der Coburger Unternehmer Michael Stoschek Coburgs Oberbürgermeister Norbert Kastner vor, dem Stadtrat wichtige Informationen vorenthalten und falsch informiert zu haben und fordert eine Entschuldigung Kastners beim Vorsitzenden der CSU-Stadtratsfraktion, Hans-Herbert Hartan (siehe NP Coburg >>> hier).
Hier die komplette Stellungnahme des Oberbürgermeisters:
Die Vorwürfe, die Herr Stoschek in seinem Leserbrief mir gegenüber erhebt, sind absolut haltlos und entbehren jeglicher Grundlage.
Wie Herr Friedrich als Geschäftsführer der WEKA in Februar 2008 ausführte, entstanden zu dieser Zeit in Coburg durch eine in Unternehmenskreisen absolut alltägliche Transaktion Gerüchte, die von einer Schließung der WEKA ausgingen. Der Hintergrund war laut Herrn Friedrich ein so genanntes „sale and lease back“-Geschäft, mit dem sich die WEKA-Unternehmensgruppe von ihrem Immobilienbesitz in Coburg trennte und die Flächen vom neuen Besitzer zurückmietete. Dieses Verfahren fände tausendfach statt und ließe keinerlei direkte Rückschlüsse auf die wirtschaftliche Gesamtlage eines Unternehmens zu.
Wenn Herr Stoschek nun behauptet, dass mir bereits im Februar 2008 die Schließung der WEKA als eine „beschlossene Sache“ bekannt gewesen sein soll, ist dies schlicht die Unwahrheit. Ich wurde zu diesem Zeitpunkt durch die Geschäftsführung der WEKA informiert, dass entsprechend Gerüchte in Coburg kursieren, diese aber aus Sicht des Unternehmens völlig haltlos sind. Die zur Stadtratssitzung im Februar von der CSU eingereichte Anfrage zu diesem Thema leistete aus Unternehmer-Sicht diesem Gerücht unheilvollen Vorschub. Die Stellungnahme des Geschäftsführers vor dem Stadtrat spiegelte für mich die damals aktuelle Lage der Coburger Filiale wider. An eine bevorstehende Schließung war demnach zu Beginn des Jahres 2008 in keiner Weise gedacht.
Festzuhalten bleibt, dass ich zum Zeitpunkt Februar 2008 in keinster Weise von einer Schließung der WEKA-Filiale in Coburg informiert war, noch davon ausgehen konnte, dass sich die Situation dermaßen zuspitzt. Gleiches gilt für den Umzug des Unternehmens C&A.
Auch die im Leserbrief von Herrn Stoschek suggerierte Verödung der Innenstadt und ein Einzelhandelssterben in Coburg, kann ich nicht nachvollziehen. So bedauerlich ich die Schließung dieses Traditions-Kaufhauses auch finde, handelt es sich in Bezug auf die ehemaligen WEKA-Immobilie nur um einen vorübergehenden Leerstand, solange diese umgebaut wird. Durch die jetzt bekannt gewordenen Folgenutzung, die bereits zu Beginn des nächsten Jahres Wirklichkeit werden soll, kann davon ausgegangen werden, dass keinesfalls eine Verringerung der Attraktivität der Coburger Innenstadt stattfinden wird.
Auch wenn persönliche Angriffe dieser Art in der Zwischenzeit offensichtlich zur Tagesordnung gehören, stehe ich für konstruktive, zielgerichtete, am Wohl und der Weiterentwicklung Coburgs ausgerichtete und zukunftsorientierte Kritik jederzeit gerne zur Verfügung.
Wäre es nicht an der Zeit, endlich gemeinsam an einem Strang zum Wohle Coburgs zu ziehen?
Die Ursprünge des Hofgartens
Mit Recht sind die Coburger stolz auf ihren Hofgarten, ist er doch eine Zierde und ein Erholungsgebiet, wie wir sie nicht oft in Deutschland finden. Über dessen Geschichte, ist dem normalen Coburger jedoch wenig bekannt. Die Ursprünge des Hofgartens gehen auf das Ende des 17. Jahrhunderts zurück, als 1680 mit dem Einzug des Herzogs Albrecht III. Coburg wieder zu einer Residenzstadt wurde. Albrecht III. war sehr daran gelegen Coburg zu einer Residenzstadt auszubauen, der aber zu Anfang ein fürstlicher Park, wie viele andere deutschen Kleinstaaten ihn schon hatten, fehlte. Deshalb beauftragte der Herzog den Architekten Justinus Bieler aus Saalfeld einen Hofgarten zu schaffen, denn die vorhandene Grünanlage beim Ballhaus am Schlossplatz (heute stehen dort die Arkaden), reichte den repräsentativen Ansprüchen eines Fürsten in der Barockzeit nicht mehr aus.
Bieler hatte bereits Erfahrung mit Parkanlagen gesammelt, da er schon vorher bereits einige kleine Fürstenhöfe in Thüringen verschönert hatte. Nun ging er mit vollem Elan an die neue Aufgabe heran, sodass bereits 1680 der Plan zur Anlegung eines Hofgartens entstanden ist. Die Urzelle des Coburger Hofgartens war der Probstacker, der sich bereits im herzoglichen Besitz befand und sich im Süden von der Leopoldstraße bis hinauf zum heutigen Herzog-Alfred-Brunnen erstreckte. Sein Name leitete sich von der, einst hinter der Moritzkirche befindlichen Propstei des Benediktinerklosters Saalfeld ab, die auch Eigentümerin des nahe gelegenen Probstgrundes war. Nach der Reformation ging in Coburg der kirchliche Besitz in landesherrliches bzw. städtisches Eigentum über. Das ganze Gebiet des Ur-Hofgartens teilte Bieler dem Zeitgeschmack entsprechend rechtwinklig und im Stil eines italienischen Hanggartens terrassenförmig ein.
Der Park sollte sportlichen, ästhetischen und praktischen Zwecken dienen, so legte er im nördlichsten Teil auf Höhe des jetzigen Herzog-Alfred-Brunnens und ein Stück davor den „oberen Baumgarten“ an, in dem Bieler auch zwei Pavillons vorsah, die aber erst 1754 gebaut und als „Lustbäulein und Theehäuser“ Verwendung fanden. Davor lag der dreigeteilte Park, indem von oben nach unten sich die „Schieß- und Exerzierplätze“ und dann weiter nach Süden sich ein breites Mittelfeld anschloss, welches als „Lust- und Blumenquartier“ bezeichnet wurde. Dieser Teil war von Parallelwegen und einem Mittelweg durchzogen, der am Ende von einem „herrschaftlichen Lustgebäude“, welches sich ungefähr auf Höhe der heutigen Zinnenmauer befand, abgeschlossen war. Links und rechts von diesem Gebäude rundeten vermutlich Pavillons das Gesamtkunstwerk ab. Der Mittelweg stand allerdings nicht im Bezug zum Zugang, denn dieser erfolgte über einen von Südwesten heranführenden Weg, der seitlich zur linken Baumallee führte oder zunächst parallel zur südlichen Gartenmauer, dann in der Hauptachse abknickend zum „Lustgebäude“. Dieser Verlauf entspricht dem heutigen breiten Weg an der Reithalle vorbei in Richtung Kleiner Rosengarten und Großem Kinderspielplatz. An das Mittelfeld grenzten rechts und links quadratische Felder an, die der „Heranzucht von Küchengewächsen“ und als Blumenbeete dienten. An den beiden äußersten Seiten befanden sich zwei einreihige Baumalleen, die den Park nach Westen und Osten begrenzten.
Der heutige Kleine Rosengarten war der südlichste Teil dieses Hofgartens, welcher in vier Grünflächen aufgeteilt war. Dort grenzte das Hofgärtnerhaus, welches heute noch in etwas veränderter Form steht, den Park nach Süden ab. Ein weiteres Relikt aus dieser Zeit ist der “Lustbrunnen”, welcher an der Zinnenmauer des Kleinen Rosengartens angelehnt ist. Er bot wahrscheinlich der Hofgesellschaft Herzog Albrechts III. beim Lustwandeln einen erfrischenden Trunk an. Begrenzt wurde dieser von einer zwei Meter hohen Mauer, deren Reste heute noch u.a. bei den Grundstücken Park 3 und 3a, sowie beim Hofgärtnerhaus noch zu sehen sind. Das bedeutete, dass nur die herzogliche Familie Zutritt zum Park hatte und das gemeine Volk außen vor blieb.Diese Mauer wurde bei der Erweiterung des Hofgartens von 1856/57 zum größten Teil entfernt, als man daran ging den Hofgarten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wann nun der Hofgarten genau angelegt wurde ist allerdings nicht aus den Akten ersichtlich, lediglich erwähnen diese, dass die für den Bau notwendigen Abmessungen im März 1682 stattfanden. Von den Bäumen der ersten Zeit waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch einige Exemplare vorhanden. Auf einer alten Abbildung kann man erkennen, dass sie im Schnitt gehalten wurden, dass also die erste Anlage im Rokokostil ausgeführt wurde. Leider haben sich aus der Zeit danach nur wenige Belege und Akten über das Aussehen und den Geschehnissen im und um den Hofgarten herum erhalten. Dies änderte sich erst als 1816/17 Herzog Ernst I. von Sachsen-Coburg-Saalfeld für seine Eltern das Hofgartenmausoleum errichten ließ. Doch das ist eine andere Geschichte.
Text: Christian Boseckert (mit freundlicher Genehmigung)
Weitere Bilder zum Hofgarten gibt es in den herbstlichen Impressionen >>> hier <<<.








