Ski und Rodel gut!
Nachdem dieses Jahr definitv die Goldmarie und nicht die Pechmarie bei Frau Holle gastiert, sind die Rodelverhältnisse in Coburg so gut, dass man für den Schlittenspaß nicht nach Thüringen ausweichen muss. Die bekannten Pisten im Hofgarten oder bei Schloß Callenberg sind (nachdem der Neuschnee “niedergemacht” wurde) prima befahrbar, die Snowboarder im Hofgarten, die die Vesteblick-Kollegen sahen (>>> hier geht’s lang), können wir bestätigen.
Übrigens, früher gab es bereits Skifahrer im Hofgarten. Die offiziellen Coburger Stadtmeisterschaften wurden im großen Veilchental ausgerichtet. Wer genau sucht, kann oben am Ende des Hofgartens noch die Markierungen (Grüne und Rote Piste) finden. Bekannt war / ist auch die Todesbahn im Veilchengarten. Aber auch eine Sprungschanze gab es (keine Schneeaufschüttung, sondern eine Holzkonstruktion) – allerdings auf der anderen Seite des Festungsbergs Richtung Gustav-Freytag-Weg. Hier waren wohl wahnsinnige Weiten von ca. 20m möglich.
Zum Thema “Skifahren in Coburg” wurde sogar 1900 eine Scherzpostkarte herausgegeben, die den Hofgarten als Gletschergebiet zeigt.
Wo rodeln die Coburger denn sonst noch in Coburg?




Coburg als Gletscher? Na, wenn die Forscher sowas sehen, ist es kein Wunder, wenn die Klimaerwärmung prophezeit wird
Schicke Füsse…
Hallo Ihr Coburger,
habt Ihr schon vernommen, was sich im Raum Oberfranken, ausgehend von Kulmbach, für eine mysteriöse Dreier-Bande heerumtreibt? Man munkelt, dass demnächst für Ihre Ergreifung eine Belohnung ausgesetzt werden soll.
Jedenfalls ist zur Ergreifung der Bande die Mithilfe der Bevölkerung erbeten.
Geheimnisvolle Grüße aus Kulmbach von
Großmutter Michaela