Anfang und Ende

Das Sea-Star in Neuses

Der Beginn des neuen Schuljahres stellt gleichzeitig das Ende des seit 2001 in Coburg-Neuses bestehenden Sea-Star Aquariums dar. Ab heute beginnt der Ausverkauf der Tiere und Beckeneinrichtungen. 2007 hatten die Betreiber des Sea-Star-Aquariums versucht, ein größeres Erlebnis-Aquarium in der Vestestadt entstehen zu lassen, was jedoch gescheitert ist (>>> mehr Infos <<<). Nun muss das Aquarium nach eigenen Angaben aus finanziellen Gründen schließen (>>> klick) und Coburg ist um eine Attraktion ärmer.

Was meinen eigentlich die Leserinnen und Leser? Wer war schon als Besucher im Sea-Star?

4 Kommentare

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    Helmut Tholen

    Schade für Coburg, aber insgesamt gibt es einfach zu viele Aquarienketten. eine Zeiterscheinung, die sich leider etwas totlaufen wird. Ich kenne keine Sea-Star Aquarien, aber im Vergleich (Preis – Leistung , Bezug zur Natur in der Nähe, Verzicht oder nicht auf “Spielereien”, Verzehrzwang und solche Sachen) schneidet für für mich so etwas vergleichsweise sehr bescheidenes wie das Aquarium des Institutes für Meereskunde (in Kiel, Hauptstadt Schleswig-Holsteins) um Längen besser ab.
    Das war anders, als die Aquarienketten noch seltener waren. Vor einer kleinen Ewigkeit besuchte ich eines der ersten Aquarien dieser Art in Schottland – ich gebe zu, es war ein Erlebnis (und ich deutlich jünger ;-)

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    Gerüchten zu folge soll ein Zitteraal aus dem Sea-Star nach München für Filmaufnahmen kommen, welcher Film das wohl ist???

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    denke mal, dass das kein Film über den Zitter-Aal ist, sondern ein Film zur Zitter-Wahl!
    Alles in der CSU zittert vorm SPD Kandidaten!

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    Die hätten vielleicht einen Zitter-WAL ausstellen sollen ;-)

    Tja, warum schließt sowas? Mangelnde Kundenakzeptanz. Und warum passiert das? Wenn ich ein Flair wie eine Garage habe, dunkle Gänge, wenige interessante Aquarien, einen Riesenolm, der faul im Aquarium liegt…. Und die “schöne” Konkurrenz ist zu groß. Wer in Sonneberg oder Zella-Mehlis war, der war von Coburg enttäuscht.

    Kann es auch sein, dass die Chance vor Jahren verspielt wurde, sich zu vergrößern und attraktiver zu werden? Es erwartet ja niemand ein Delphinarium, aber etwas schöner gestaltet hätte es schon sein dürfen. Dann dazu das Spielchen mit der Stadt und dem Landkreis um einen geeigneten neuen Standort. Im Nachhinein liest sich das wie “verpokert”.

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