Transformation – Nacht der Kontraste
Zum sechsten Mal wird sie dieses Jahr stattfinden: die Coburger Museumsnacht. Die „Nacht der Kontraste“ steht diese Jahr unter dem Motto „Transformation“ und bietet mit 20 Schauplätzen Coburgs größte, schönste, musikalischste, kulinarischste und internationalste Nacht des Jahres an.
Neben Schauplätzen wie der Veste Coburg, dem Hofgarten, dem Naturkundemuseum sind auch das Theater, das Theater in der Reithalle, die Lutherschule, das Staatsarchiv und viele andere Einrichtungen geöffnet und bieten Motto-gerechte Ausstellungen, Performances, Musik und Kulinarisches an.
Die Museumsnacht findet am 11.September 2010 von 18 Uhr bis 1 Uhr statt, der Eintritt beträgt € 6.- (Vorverkauf € 5.-), Kinder bis 14 Jahren bezahlen keinen Eintritt (Angaben wie immer ohne Gewähr). Der Eintritt (das Bändchen) beinhaltet neben den Zugängen zu den Schauplätzen auch die Nutzung der Shuttle-Busse zur Veste und zurück.
Weitere Infos, wo es die Bändchen käuflich zu erwerben gibt und das komplette Programm (auch inkl. eventl. Programmänderungen) kann man >>>hier finden. Von Coburg-Life gibt es eine ganz klare Empfehlung. Eindrücke der 6.Museumsnacht sind dann auch wieder hier auf dem Blog zu finden.
Solange müssen sich die Leser noch mit den Eindrücken von 2008 und 2009 zufrieden geben
Wem die Stunde schlägt
Das kleine Gespenst von Ottfried Preussler hätte zur Zeit in Coburg keine Freude – ohne Rathaus Uhr (NP berichtete >>>klick) gibt es weder tagsüber noch nachts eine Geisterstunde. Vielleicht wurde der Schwung auch gleich ausgenutzt, das Rathaus komplett von außen „aufzuhübschen“. Gerüste zieren nun das Antlitz des Gebäudes. Da fällt auch gleich das „schwarze Loch“ der fehlenden Uhr nicht mehr so auf.
Da stellt sich die Frage, ob das Gebäude komplett von außen renoviert wird (Risse, teilweise ausgebessert, sind genug vorhanden) oder ob hier nur Teilsanierungen durchgeführt werden.
Wer weiß mehr?
Das Coburger Vogelschiessen 2010
Der Schützenkönig ist gekürt (NP berichtet >>>hier), das letzte Fässla ausgetrunken, der Eklat schon fast wieder vergessen (Austritt des OBs aus der SGC – >>>klick) und der Herbst hält so langsam Einzug – das Coburger Vogelschiessen 2010 ist beendet. Und nachträglich gibt es noch ein paar wenige Impressionen hier zu sehen.
Haben die Leserinnen und Leser noch erwähnenswerte Erlebnisse vom Vogelschiessen?
mehrMüllentsorgung am Stadtrand
Ich gebe es ja zu: mir graust es jedesmal, wenn ich zum Wertstoffhof in die Bamberger Straße muß. Zu den Zeiten, zu denen ich Zeit habe, kommen auch andere auf die Idee, Grüngut, Altpapier und andere ausrangierte Sachen ordnungsgemäß zu entsorgen. Das zeigt sich dann nicht nur in der Wartezeit, bis man endlich in den Hof hinein darf, sondern auch an den manchmal etwas gewöhnungsbedürftigen Parkgewohnheiten mancher Mitmenschen.
Das soll nun künftig alles besser werden. Wie die NP berichtete (>>> Klick), entsteht neben dem Naturschutzgebiet Glender Wiesen der neue Wertstoffhof in einer beeindruckenden Größe für 1,5 Mio Euro.
Da wird wohl der Grüngutabholdienst für die Stadtteile Beiersdorf, Neues und Bertelsdorf der Vergangenheit angehören und sich wieder jeder einzeln in sein Auto setzen…
Wie stehen die Leserinnen und Leser zum Thema Müllentsorgung?
mehrFranken SOKO und der Nikolaus
Polizeiabsperrband! – „Imma am Band bleihm und dem Band folchn!“ – Über den Hof, in den Keller, vorbei an den Arrestzellen – „Da liechd doch ähna!“ – Endlich wieder Stufen nach oben – Angekommen – im Konferenzraum der Polizeiinspektion Coburg! Musik von den Stones…
In dieser Kulisse stellte Volker Backert sein Krimi-Debüt „Das Haus vom Nikolaus“ vor - ein authentischer, gut recherchierter Franken-Krimi, härter, schneller, schwärzer! Krimiherz, was willst du mehr?! Und Volker Backert liest, als ob er noch nie etwas anderes gemacht hätte, zieht das zahlreiche Publikum in seinen Bann.
Der taffe Coburger Kommissar Charly Herrmann wird bei seinem ersten großen Fall richtig gefordert: der Serienkiller „Nik the Ripper“ legt eine Blutspur quer durch Franken. Dabei führt Volker Backert seine Leser teils mit drastischen Gewaltszenen an die menschlichen Abgründe und bietet jeden Menge Hochspannung („Jetzt lese ich zwei Gewaltszenen, wegen dieser ich das Buch zu Hause vor meinen Kindern wegschliesse!“)
Die zwei Stunden vergingen wie im Flug und neben Volker Backert sorgten „Gastgeber“ Polizei-Pressesprecher Markus Reißenberger und Veranstalterin Irmard Clausen von der Buchhandlung Riemann für entsprechende Unterhaltung.
Für das Buch gibt es eine ganz klare Kauf- und Lese-Empfehlung. „Das Haus vom Nikolaus“ von Volker Backert ist im emons-Verlag erschienen und im lokalen Buchhandel oder auch im Internetz erhältlich.
Und für alle, die das Buch bereits gelesen haben – ein zweiter Krimi ist lt. Volker Backert bereits in Arbeit – wieder mit Kommissar Charly Herrmann.
Zettelwirtschaft
“FF – Fiel Fergnügen” – “C U – See You”…
Diese und andere Texte befinden sich auf verschieden farbigen Zetteln an einem Baum am Spitaltor. Was hat es mit diesen Zetteln auf sich? Hat jemand seinen Schreibtisch aufgeräumt und nach einem Verbleib gesucht? Ist das eine Aktion eines lokalen Radiosenders?
Wer kann helfen?
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