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Archiv für die Kategorie ‘Stadtgespräch’

Baubude und Baustellenblog

4. März 2010

Baubude - Foto: S.Peter

Eigentlich wollte ich mir ja die Baubude von innen ansehen. Leider waren mir die Öffnungszeiten entfallen und so stand ich vor verschlossenen Türen. Ein Blick durchs Fenster brachte auch nicht die Erleuchtung.

Aber es kann trozdem nachträglich Abhilfe geschaffen werden, und zwar in Form des >>>Baustellenblogs, welches vom Stadtmarketing eingerichtet wurde. Einen Bericht mit Fotos über die Baubude gibt es >>> hier <<< und sogar bewegte Bilder von iTV-Coburg sind >>> hier <<< zu finden. Viel Spaß beim Durchsehen. Viel besser hätte ich es auch nicht machen können. ;)

Das Baustellenblog soll zudem als Informations- und Diskussionplattform für alles rund um das Bauvorhaben Ketschenvorstadt dienen. Na dann mal ran an die Tasten…

Stefan Aktuell, Stadtgespräch , , , ,

Podcast zum Zusehen!

3. März 2010

Der Beitrag über Meikys-Podcast bei iTV-Coburg

Wer wollte nicht schon immer mal sehen, wie und warum Podcasts gemacht werden. Wie? Was ein Podcast ist? Naja, um mit Meikys Worten zu sprechen: “Podcast ist wie Radio – nur offline.
Also, zurück zum Zusehen – ja, das geht. Naja, zumindest in einem kurzen Beitrag bei iTV-Coburg. Ein Aufnahmeteam war bei Meiky und hat dort einen sehr schönen Beitrag gedreht, der >>> hier <<< angesehen werden kann (und über einen Kommentar freuen sich Meiky und iTV!).

Die Region hat doch sehr viel zu bieten. Hier der direkte Link zum Podcast von Meiky >>> Meikys-Podcast <<<. Viel Spaß!

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Rom – Coburg

2. März 2010

Stadt Coburg empfängt Austauschschüler aus Rom

29 Schülerinnen und Schüler aus der italienischen Hauptstadt sind derzeit zu Gast in Coburg. Sie nehmen am Austausch-Programm ihrer Schule Liceo Niccolo Macchiavelli in Rom mit dem Gymnasium Casimirianum teil. Der Leiter des Amtes für Schulen, Kultur und Bildung, Klaus Anderlik, hieß die Besucher im historischen Rathaussaal willkommen.

Um bei den Jugendlichen im Alter von 15 bis 18 Jahren Interesse für die Vestestadt zu wecken, gab Klaus Anderlik einen Überblick über das, was die Schüler in Coburg erwartet. Er erzählte von der Veste und von Martin Luther, von der Ehrenburg und einem der ersten Wasserklosetts Europas, das es dort noch heute zu sehen gibt. Und er erzählte von den sieben Museen, von den Einkaufsmöglichkeiten in Coburg, von Cafés und Bars und von den Bratwürsten.

Die Italiener sind von Coburg beeindruckt: „Das, was ich bisher gesehen habe, hat mir sehr gut gefallen“, sagte Flavia Giua, eine der Austauschschülerinnen: „Vor allem das Theater und der Marktplatz waren sehr beeindruckend.“ Neben den vielen Sehenswürdigkeiten, die es zu bewundern gibt, stehen weitere wichtige Aspekte im Vordergrund: „Ihr seht die Welt, lernt andere Kulturkreise kennen und übt, euch in anderen Sprachen zu verständigen“, sagte Klaus Anderlik.

Dazu haben die Jugendlichen in den nächsten Tagen ausreichend Zeit: Neben einer Stadtführung stehen unter anderem noch eine Fahrt nach Nürnberg und ein gemeinsamer Bowling-Abend auf dem Programm.
Im April diesen Jahres werden die Coburger Schülerinnen und Schüler des Casimirianums ihre Altersgenossen in Rom besuchen und deren Familien und Heimatstadt kennen lernen.

Der Kontakt zwischen dem Gymnasium Casimirianum und dem Liceo Niccolo Macchiavelli in Rom kam über eTwinning zustande. eTwinning ist eine Internet-Plattform, die Schulpartnerschaften in Europa fördert. Einfach und unbürokratisch können Schulen hier ein Austauschprojekt starten. Der Vorteil: Die 29 Schülerinnen und Schüler aus Coburg und Rom lernten sich bereits vor dem Besuch übers Internet näher kennen.

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Die Butterwoche

22. Februar 2010
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Verbrennen des Winters, Foto: Stadt Coburg

Keine Angst, hier brennt nur eine Strohpuppe – aber wie kommt denn das? Sagt Euch “Maslenzia” etwas? Nein? Dann lest mal weiter….

Maslenzia kommt aus dem Russischen, Масленица und bedeutet im Deutschen “Butterwoche“. Das Maslenziafest ist ein traditionell russisches Fest, um den Winter zu vertreiben. Das Fest dauert eine Woche und ähnelt unserer Fastenzeit, da orthodoxen Gläubigen der Verzehr von Fleisch untersagt ist, Milchprodukte, Eier und Fisch jedoch erlaubt. Daher auch der Name “Butterwoche” (noch mehr zum Thema gibt es >>> hier <<<)

Gemeinsam also gegen den Schnee und Kälte haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Besucher des Kinder- und Jugendzentrums Wüstenahorn und des Treffpunkts “Kaleidoskop” das Maslenziafest gefeiert.

Tee und Blini gegen die Kälte, Foto: Stadt Coburg

Los ging es mit Spielen rund um das Thema „Winter“. Anschließend verbrannten Kinder und Jugendliche deutscher und russischer Herkunft gemeinsam auf dem Bolzplatz unterhalb der Scheuerfelder Straße eine Strohpuppe. Damit folgten sie einer alten russischen Tradition, nach der die Puppe sinnbildlich den Winter verkörpert. Dazu gab es warmen Tee und original russische Blini, das Symbol für die Sonne – beigesteuert vom Treffpunkt „Kaleidoskop“.

Ob das „Maslenizafest“ tatsächlich den Winter vertreiben konnte und der Frühling endlich Einzug hält, wird sich in den nächsten Wochen zeigen.

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“Baubude” in der Ketschengasse

18. Februar 2010

Ketschengasse 34 - noch Leerstand, Foto: Stadt Coburg

Pünktlich zum Start der Bauarbeiten in der Ketschenvorstadt eröffnet im Haus Ketschengasse 34 am 22.Februar um 14 Uhr eine Galerie auf Zeit, die sogenannte “Baubude”. Das derzeit leerstehende Ladengeschäft wird in den nächsten Tagen zu einem Raum für Design umfunktioniert.
„So kommt wieder Leben in den Leerstand, der darüber hinaus auch als Baubüro während der Sanierungsphase genutzt werden wird“, erklärt Annette Kolb, Citymanagerin der Stadt Coburg. Das Gebäude in der Ketschengasse 34 wird von der Wohnungsbau- und Wohnungsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg zur Verfügung gestellt.

Zusätzlich soll die Ausstellung, die bis zum 28.02. gezeigt wird, eine Brücke zur Coburger Messe der Kreativwirtschaft, der COME 2010, schlagen.

Coburg-Life wird sich die “Baubude” sicherlich in den nächsten Tagen einmal näher ansehen.

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