CSI für dahem rum
Was es nicht alles gibt: Crime Scene Investigation – wo passieren Verbrechen in Deiner Nachbarschaft?! Auch das kann man jetzt bequem aus dem Sessel zu Hause per iPhone App heraus bekommen – einfach den Ortungsdienst einschalten und die per GPS ermittelte Position wird um die Greultaten der letzten Wochen ergänzt.
Funktioniert auch in Coburg! Wie man sieht, ist hier nicht so viel Blutiges los und so manche Ortsangabe passt auch nicht (der Überfall des Juweliers in der Johannisgasse wurde kartografisch nach Untersiemau verlegt), aber das macht ja nix! Hauptsache der Voyorismus ist dabei! ![]()
Und passend zum Thema heißt die App auch noch schlicht und einfach “Verbrechen”. Die App stellt scheinbar aktuelle und offizielle Polizeiberichte versehen mit Geotags zur Verfügung. Da kann man doch mal prüfen, in welcher Nachbarschaft man sich so befindet. Funktioniert für viele Bundesländer und für viele Delikte. Wer’s unbedingt braucht…
Und zu haben ist die App im AppStore (>>>hier von BerliTec). Und nein, dieser Artikel wurde nicht erkauft!
Trotzdem poste ich den Link…
Es bewahrheitet sich mal wieder der Slogan : “Es gibt für alles eine App”. Guten Abend!
Weet for Mac – die eigentliche Beta
Anfang Dezember war mir bereits der Twitter Client Weet for Mac einen Blogeintrag wert (>>> klick). Die “damalige” Beta-Version hatte wohl eher Alpha-Status, was sich nicht nur in der Versionnummer 0.8.x niederschlug. Seither sind mehrere Updates bereitgestellt worden, die schrittweise auch die von mir angesprochenen Probleme behoben haben.
Nun wurde aktuell Version 0.9.0 veröffentlicht und ich habe den Eindruck, die eigentlich aversierte Beta-Version vor mir zu haben. Mal sehen, wohin sich dieser recht interessante Twitter Client hin entwickelt, bisher gefällt die klare Oberfläche.
Download-Link: >>> klick installiert die Version 0.8.7 und anschließend über Weet-> Check for Updates die aktuelle Version installieren. Vielleicht erscheint auch mal ein Link auf der offiziellen Website Weetapp.com.
Test: Weet for Mac beta
Nachdem Weet bereits auf meinem iPhone mein bevorzugter Twitter-Client ist (>>> klick), war die Spannung groß, als gestern die Mail mit dem Link auf die Beta von Weet auf dem Mac eintrudelte. Also, gestern Abend gleich mal installiert und nach der Installation mal geschmeidig sofort das Update auf die aktuelle Version 0.8.9 geladen (knappe 2 MB). Sehr positiv (aus meiner Sicht): es handelt sich nicht um eine Air-Anwendung sondern um eine native Mac-App.
Eines vorweg: es handelt sich um eine Beta Version und das merkt man an der einen oder anderen Stelle Weet auch an. Ist auch nicht so schlimm, dafür ist es ja eine Beta-Version. Grundsätzlich muss aber gesagt werden, dass die Stabilität der Anwendung nichts zu wünschen übrig lässt. Die Oberfläche ist übersichtlich und aufgeräumt, Home, Mentions, DMs, Lists und Suche sind über Tabs und Tastatur-Shortcuts erreichbar, die Eingabe für den Tweet ist unten angeordnet. Neben den eigenen Suchbegriffen sind auch “Trends” in der Suche verfügbar. Alles erinnert sehr an die iPhone-Version.
Neben einer Multi-Account-Unterstützung kann der URL-Shortening Service, der Bilderdienst sowie der Dienst für die “Read Later” Funktion in den Einstellungen justiert werden. Auch die für mich gewöhnungsbedürftige Voreinstellung der “Submit” Taste (Cmd+Enter) kann umgestellt werden (Enter).
Neben einem “Mute”-Feature können auch Tweets mit vorgegebenen Schlüsselwörtern geblockt werden.
Die Aktualisierungsanzeige in den Tabs zickt ebenso wie die Aktualisierung selbst noch etwas rum. Bei den Standard-Tweets funktioniert die Benachrichtigung über neue Tweets überhaupt nicht, bei DMs wird der aus dem iPhone bekannt Punkt im Tab angezeigt. Hier zeigt sich auch gleich ein weiterer Fehler: Das Dock-Icon zeigt ebenfalls nicht die Anzahl der ungelesenen Tweets an. Lediglich beim Eintreffen von DMs wird das Icon mit der Information über 100 ungelesene Tweets versorgt.
Auch das Kennzeichnen von gelesenen Tweets fehlt wie die Möglichkeit, weitere Einstellungen oder Aktionen wie block, follow, unfollow, etc. auszuführen.
Auch die Zeitangabe der Tweets variiert: DMs sind grundsätzlich 1 Minute alt, Tweets und Mentions sind entweder 14969 Tage oder die richtige Zeit alt. Auch die Linkangabe in Tweets funktioniert nicht durchgängig.
Schade ist auch, dass man nicht sieht, an wen man eine DM geschickt hat.
Fazit: Viel Licht, aber auch Schatten. Aber bei allen Fehlern darf man nicht vergessen, dass es sich um eine Beta handelt. Die UI gefällt und die restlichen Features und Funktionen bekommen die Jungs und Mädels von Raptor Apps and Marfill bestimmt auch noch hin. Dann wird Weet sicherlich der Twitter Client meiner Wahl auch auf dem Mac.
UPDATE:
Weet gibt es übrigens >>>hier zum Download. Inzwischen ist die 0.8.9.4 online, einfach die Version hier installieren und dann “Check Update”….
iPad makes music
Apple und Musik - das passt. Das haben sich wohl auch drei Musiker gedacht und mal eben schnell Survivors „Eye of the Tiger“ auf iPads nachgespielt. Lt. Gizmodo soll es sich nicht um einen Fake handeln. Vielmehr sollen die Musiker die Apps Real Drums, Pro Keys, Baby Scratch und Guitar Mania (ist aber „nur“ eine iPhone-App) verwendet worden haben. Das ganze hat dann der Fotograf Jordan Hollander bei Youtube hochgeladen.
Coburg-Life’s Fazit: da muss ich aber noch ordentlich üben
Macbook Wheel – Alternative zum iPad?
Nachdem das iPad ja in Deutschland noch auf sich warten läßt, hat Apple sich was Neues einfallen lassen.
Viel Spaß
P.S.: Nicht alles so ernst nehmen……
Will it blend?
Nicht schon wieder iPad! Fragt sich, ob das Geld nicht sinnvoller bei Brot für die Welt, UNICEF oder SOS Kinderdorf aufgehoben wäre….




