iPad – der iPod mit dem Schreibfehler
Derzeit gibt es fast keinen Tag, an dem es nicht eine Meldung über das neue >>>iPad von Apple gibt, obwohl es in Deutschland weder einen Preis noch ein exaktes Lieferdatum (Ende April) gibt. Es vergeht auch kein Tag, an dem nicht ein Scherz über dieses neue Gadget gemacht wird. Auch der Name iPad wurde im englischen bereits mit Hygiene-Produkten in Verbindung gebracht.
Besonders witzig gemacht fand ich obiges Video (dank an aptgetupdate!). Keine Angst, trotz des Namens ist es NICHT explicit!
Es liegt was in der Luft…

Alle Mac-User aufgepasst: heute nacht ist es wieder soweit: MacHeist schnürt wieder ein Tool/Spiele Paket, als Vorgeschmack gibt es erstmal das Komprimierungstool Squeeze für umsonst (anstatt $9.95). Squeeze schafft Platz im Dateisystem und komprimiert Daten automatisch.
Welche Programme und Tools diesmal von MacHeist angeboten werden und was kostet das ganze? Nun, heute nacht sind wir schlauer, Programm-Logos auf den “Kisten” lassen einige Spekulationen zu. Zu Weihnachten gab es einige Programme sogar für lau.
Hier der Link zum Bundle-Experten MacHeist: >>> MacHeist
UPDATE:
Seit heute nacht ist der Inhalt des nanoBundles bekannt: für $ 19.95 gibt es folgende Programme:
MacJournal, RipIt, Clips, CoverScout, Flow, Tales of Moneky Island und RapidWeaver
Dabei gehen 25% des Kaufpreises an eine Wohltätigkeitsorganisation der Wahl.
Erlkönig?
Die ganze Apple-Gemeinde ist gespannt auf den morgigen Tag, denn gegen 19 Uhr deutscher Zeit wartet der Apple-Geek auf die lang ersehnte Präsentation des iSlates (oder heißt es doch ganz anders?) durch Steve Jobs.
Coburg-Life wurde vorab ein geheimes Bild zugespielt, das den Prototyp zeigt (siehe oben – daneben die Magic Mouse zur Verdeutlichung des Größenverhältnisses).
Aber nein, mal im Ernst, das ist natürlich mein alter Newton 120 (den 2100 hab ich schon vor längerem verkauft) und wir haben natürlich kein Bild zugespielt bekommen. Es soll eigentlich nur verdeutlichen, dass Apple mit dem Newton vor 17 Jahren bereits eine ähnliche Idee hatte. Der Newton, der eigentlich MessagePad hieß (Newton OS hieß das Betriebssystem), wurde 1993 vorgestellt und leider 1998 schon wieder eingestellt. Damals wurde das Gerät für zu groß befunden und setzte sich am Markt gegen die aufkommenden Windows-Mobile feuerten PDAs nicht durch. Leider, denn das Gerät setzte durch seine Handschrifterkennung und den Touchscreen erstmals Maßstäbe in Mobile Computing.
Mal sehen, was der morgige Abend so bringt. Frei nach Caschy: Hoffentlich haben die Apple-Fanboys ihre frische Unterhose für morgen zurecht gelegt…
Danke auch an Arndt S. für die Idee zu diesem Blog-Eintrag!
E-mails am Mac archivieren
Neulich habe ich bei Cachy Caschy, einem meiner Lieblings-Technik-Blogs, einen interessanten Blogeintrag (>>> Link) zum Thema E-mail Archivierung gelesen und musste feststellen, dass ich a) jede Menge E-mails rumliegen habe (ich lösche eigentlich ungern
) und b) das im Artikel vorgestellte Tool zur Linderung des E-mail-Wustes mal wieder nur für Windows-befeuerte Rechner verfügbar ist.
Ja, als Mac-Geek schaut man manchmal (aber wirklich nur manchmal) in die Röhre und ein paar Klicks weiter hatte ich auch schon eine Lösung für uns Apfelsaft-Trinker gefunden und möchte dieses Wissen natürlich teilen.

Ziel ist es, E-mails, die sich in diversen Konten befinden und über Imap oder Pop3 mit dem OS X Mail Programm gelesen werden, zu archivieren und auch gleichzeitig durchsuchbar zu machen. Diese Aufgaben übernimmt bei mir das Programm MailStewart. Das auch unter 10.6.2 lauffähige Helferlein (leider noch nicht als 64-bit App) archiviert je nach Vorgabe E-Mails aus diversesten Konten, falls gewünscht, auch inkl. Anhang und speichert alles in eine separate SQLite-basierte Datei (erfolgt transparent für den Nutzer, in der Pro Version muss ein MySQL-Datenbank-Server genutzt werden). Da verschiedene Ablagedateien angegeben werden können, ist es einfach, Jahresarchive und Backups von bestimmten Konten anzulegen und diese anschließend auf externe Datenträger wegzusichern.
Einmal eingelesen, sind die E-Mails sehr schnell nach verschiedenen Kriterien durchsuchbar, leider ist die Suche nicht in Spotlight integriert. Vielleicht erfolgt dies in einer der nächsten Versionen. Aber noch etwas zur Integration: in der neuesten Version kann eine Anbindung an Growl erfolgen. Die archivierten E-mails können über die Browse-Funktion jederzeit eingesehen, gedruckt, ge-tag’t und exportiert werden.
Selbst ein Scheduler für die automatisierte Archivierung ist vorhanden. Und das beste zum Schluss: das Programm gibt es in vier Varianten, und für alle die, die nicht mehr als 15.000 E-Mails archivieren wollen, reicht die Free-Version aus und die gibt es, wie der Name schon sagt, für lau. Wer mehr E-Mails archivieren muss, kann mit der Light-, der normalen bzw. der Pro-Version seine Bedarfe abdecken.
Alles in allem ein sehr nettes Helferlein, für mich ist die freie Version derzeit ausreichend und diese sorgt für Übersicht im E-Mail Programm.
“Am 24.Januar 1984 bringt Apple Computer den MacIntosh auf den Markt”
So lautete die Ankündigung am Ende des 1,5 Mio US$ teuren Werbe-Spots für den ersten Apple Mac. Schon damals griff man auf bekannte Regisseure zurück – hier arbeitete Ridley Scott als Anweiser.
Für 2495 US$ konnte man 1984 Apples Antwort auf den Intel-basierten PC erwerben, in Deutschland kostete das Geräte um die 10.000 DM.
Für soviel Geld bekam man einen 9 Zoll Bildschirm mit einer wahnsinnigen Auflösung von 512×342 Pixel (schwarz-weiß). In einem Plastikgehäuse wurde zum Monitor ein MC68000 mit 8 MHz und 128 KB RAM und einem 3,5 Zoll Diskettenlaufwerk untergebracht – der Vorläufer des iMacs war geboren.
Der Mac wartete mit einem sensationellen Betriebssystem auf: grafische Benutzeroberfläche mit Maus-Bedienung !
Trotz des enormen Preises verkaufte sich der “Ur-MAC” innerhalb kürzester Zeit 75.000 mal. Heute erinnert nur noch der Name sowie das “All-in-One”-Konzept an den bekannten iMac.
Heute, 25 Jahre später, ist Apple wieder in aller Munde, sei es mit dem iPhone, dem iPod oder iTunes.
1984 gab es auch bereits in Coburg einen Computer-Händler: Beyer Computer Systems in der Löwenstraße. Hier stand jedoch kein Mac. Beyer hatte neben original IBM PersonalComputer die Marken Commodore, Victor Computer, etc.




