iPad makes music

Apple und Musik  - das passt. Das haben sich wohl auch drei Musiker gedacht und mal eben schnell Survivors „Eye of the Tiger“ auf iPads nachgespielt. Lt. Gizmodo soll es sich nicht um einen Fake handeln. Vielmehr sollen die Musiker die Apps Real Drums, Pro Keys, Baby Scratch und Guitar Mania (ist aber „nur“ eine iPhone-App) verwendet worden haben. Das ganze hat dann der Fotograf Jordan Hollander bei Youtube hochgeladen.

Coburg-Life’s Fazit: da muss ich aber noch ordentlich üben ;)

Denksport

In den narrischen Zeiten ist es immer von Vorteil, sein Gehirn etwas zu trainieren. Deswegen habe ich für den valentinischen Sonntag heute keine geschichtlichen Facts, sondern “nur” eine Denksportaufgabe.

Wenn

2 + 3 = 10 und

7 + 2 = 63

6 + 5 = 66

8 + 4 = 96 ist,

was ist dann

9 + 7 = ????

Zu gewinnen gibt es (leider) nichts, da fehlen mir die Sponsoren (vielleicht ändert sich das ja – *Zaunpfahlwink*). Ich wünsche Euch trotzdem viel Spaß beim Nachdenken.

UPDATE:

Die Auflösung kann in den Kommentaren nachgelesen werden….

Dosenspargel

Puhhh, was für ein heißer Sommertag. Da tut Abkühlung Not. Raus aus der Arbeit und rein ins kühle Nass, So war es zumindest gedacht – im Coburger Freibad. Aber vor dem Spaß geht’s erstmal auf die Parkplatzsuche. Badparkplatz – restlos voll. Auch auf in den umliegenden Straßen – nichts zu bekommen, die zugeparkten Radwege und Bürgersteige werden mit Tickets bedacht.

Gut, Parkplatz gefunden, zum Bad gelaufen. Hier erwartet uns die nächste Schlange – die an der Kassa. Dann endlich – seit langem bin ich wieder im Freibad – und auf dem ersten Blick – naja – viel hat sich in den zwanzig Jahren ja nicht verändert ….

Also, Liegeplatz suchen – und dann schnell ins Becken. Der Wellenbetrieb fängt gleich an – klasse! Aber huch, was ist jetzt – Hintern an Hintern steht man im Becken – das hab ich mir irgendwie anders vorgestellt. Mir war schon klar, dass in den Sommerferien und bei dem Wetter viel los ist, dass ich aber als Dosenspargel ende, das hatte ich so nicht einkalkuliert. Wenn’s schö macht ….

Das nächste Mal muss dann halt doch ein Badesee herhalten (solange er noch nicht umgekippt ist), auch gleich wenn hier sicherlich auch viel los sein wird. Oder aber das Plantschbecken im Garten ….

Flatterhaft

Flatterhaft / Foto: © S.Peter

Flatterhaft / Foto: © S.Peter

Auch wenn das Wetter momentan andere Ausflugsziele vorschlägt, beispielsweise das Freibad oder einen Bade- und Bootsee (wie bei Blog-Kollege Vesteblick >>> hier), so mag es auch den einen oder anderen Tag geben, an dem man ein Ausflugsziel braucht, das wetterunabhängig ist. Vor einiger Zeit haben wir uns das Schmetterlings- oder Dschungelparadies in Neuenmarkt bei Kulmbach angesehen. Die verschiedensten exotischen Schmetterlinge, Sittiche und Echsen kann man hier hautnah beobachten. Bei ca. konstanten 32 Grad (ok, das kann ich momentan auch so haben) kann das faszinierende Rezept der Natur – der Schmetterling – beobachtet und angelockt werden, farbenprächtig und eindrucksvoll. Auch Raupen und Kokons sind hier zu finden. Das Personal gibt gerne Auskunft über die verschiedenen Species.

Allerdings muss ich sagen, dass ich mir den ganzen Park etwas größer vorgestellt habe.  Man sollte also am besten den Ausflug ins Schmetterlingsparadies mit einem anderen Besuch in der Nähe verbinden, beispielsweise mit dem Besuch des deutschen Dampflockmuseums in Neuenmarkt, für das es mit den Karten vom Schmetterlingspark auch eine Ermäßigung gibt, oder etwa die Plassenburg in Kulmbach.

Drahtseilakt

Action im Waldklettergarten Banz

Action im Waldklettergarten Banz, Foto: © S.Peter

In 15 Meter Höhe 90 Meter lang über freiem Abgrund am Drahtseil – das will doch jeder machen – oder? Also, geplant war das nicht, aber es kam so. Im Waldklettergarten Banz über der Banzer Wiese gibt es einen Abenteuerpark, auf dem man sich so richtig verausgaben kann. Verschiedene Kletterparcours laden zum Klettern, Balancieren, Springen usw. ein. Und ja, Coburg-Life hat das auch mal ausprobiert.

Mit Helm und Klettergeschirr ging es nach einer kurzen Einweisung in den Waldspielgarten der Mönche. Zunächst die Pflicht: den gelben Parcours, den einfachsten. Hier geht es schön langsam los, um sich mal ranzutasten. Danach herrscht freie Parcours-Wahl, der braune und schwierigste ist allerdings erst ab 16 Jahren freigegeben. Aber erstmal langsam anfangen. Da auf dem zweit leichtesten Parcours zuviel los ist, ok, dann eben auf den zweit-schwierigsten. Und dann kam es: das erstemal in ca. 8-9 Meter Höhe über den Abgrund schwingen. Ich geb’s zu, die B-Note könnte “Nasser Sack” getauft werden. Nach geschafftem Parcours musste auch der braune Parcours dran glauben: in 15 Meter Höhe über den Abgrund schwingen, auf 90 Meter Drahtseil fahren – und das tut man sich freiwillig an! Nach 3 Stunden war dann der Spaß vorbei, es ging, gut angestrengt, nach Hause.

Coburg-Life meint: unbedingt ausprobieren!