Servus Salzburg – hallo Coburg

Servus Salzburg, Foto © S.Peter

Servus Salzburg, Foto © S.Peter

Etwas wehmütig geht es heute wieder heim nach Coburg. Neben vielen Informationen haben wir auch “a kloans bisserl’” Lebensqualität von hier mitgenommen und die Erkenntnis, dass Salzburg ja gar nicht so weit von Coburg entfernt ist. Servus Salzburg, hallo Coburg!

Alt neben Neu

Fiaker und Segway - in Eintracht nebeneinander, © S.Peter

Fiaker und Segway - in Eintracht nebeneinander, © S.Peter

Ist es nicht schön, wenn sich neben der modernen Technik auch noch die althergebrachten Werte erhalten lassen? Hier in Salzburg fahren Fiaker und Segway nebeneinander durch historische Gassen an alten Gebäuden vorbei. Prima, wenn man beide Zeiten so vereinbaren kann.

Rent-A-Segway, Foto: © S.Peter

Rent-A-Segway, Foto: © S.Peter

Im übrigen, nachdem in Coburg wohl mal der ein oder andere Segway gesichtet wurde, kann man hier gleich welche mieten: Rent-A-Segway – na bitt’schön, es geht doch!

Die Hohensalzburg

Die Hohensalzburg, © Stefan Peter

Die Hohensalzburg, © Stefan Peter

Ein bisschen größer und vor allem ein wesentlicher steilerer Anstieg, aber genauso anmutig wie die Veste Coburg – das ist die Hohensalzburg über den Dächern von Salzburg. Der Aufstieg wird mit einem wunderbaren Blick über die Stadt und die Berge belohnt (man kann auch die Bergbahn nehmen, das ist dann zwar nicht so anstrengend, aber auch ein bisschen abenteuerlich).
Coburg-Life wird ein paar Tage in der im Salzburger Becken gelegenen Landeshauptstadt des Bundeslandes Salzburg verweilen und die eine oder andere Info bloggen.

Der Mehrwertsteuer-Traum

Der Mehrwertsteuer-Traum, Foto: S.Peter

Der Mehrwertsteuer-Traum, Foto: © S.Peter

Der Wahlkampf zur Bundestagswahl ist in vollem Gange und die verschiedenen Wahlkampfthemen werden in den Medien breitgetreten. Das Thema Mehrwertsteuer-Erhöhung wird interessanterweise nicht angefasst, wird wohl eine Erhöhung nicht auf 20%, sondern eher Richtung 22% zielen, Wirtschaftsexperten fordern sogar eine Mehrwertsteuer von 25%, um den Schuldenabbau zu finanzieren (allerdings mit gleichzeitiger Entlastung – wie soll das denn gehen?).
Im übrigen würden sich 25% auch leichter rechnen lassen ;-)

Da wäre doch die derzeitige Diskussion in der Schweiz um eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 8% eher ein Mehrwertsteuer-Traum für uns Deutsche als ein Trauma. Da sieht man mal wieder, was ein Buchstabe so alles ausmachen kann.

Das Taschengrammophon

Musik am Bahnhof, Foto: S.Peter

Musik am Bahnhof, Foto: © S.Peter

Neulich musste Coburg-Life einen ungeplanten Zwischenstopp am Hauptbahnhof Hannover einlegen. Der Bahnhof in Hannover gibt ja nun zum Schlendern einiges her (zumindest wesentlich mehr als der Coburger Hauptbahnhof, was eigentlich auch nicht so schwer ist). Bei eben genau diesem Schlendern hörte ich plötzlich Töne von Harold Arlens “Over the Rainbow” (nein, nicht die Techno-Version von Marusha, sondern das Original aus den 30zigern), gespielt und gesungen von einem Duo. Nicht nur ich lauschte diesen Klängen, nein, um die beiden Musiker hatte sich bereits ein Publikum versammelt, welches trotz oder gerade wegen der hektischen Bahnhofsumgebung gebannt lauschte.

Das Duo nennt sich “Das Taschengrammophon” und besteht eigentlich aus vier professionellen, an Musikhochschulen ausgebildeten Musikern, die von Dinnermusik, Messe-Event, Gästeprogramm oder Musikalische Veranstaltungsreihe, private und Firmenfeiern oder niveauvolle öffentliche Flanier- und Gartenfeste (Burg, Schloss, Park, See usw.) wohl alles im Repertoire haben.

Im übrigen finde ich die Idee, “Easy Listening” am Bahnhof zu betreiben, überaus nachahmenswert. So etwas würde ich mir auch im Coburger Bahnhof wünschen. Wobei, wenn es um Wünsche und den Coburger Bahnhof geht, gibt es noch viele andere Dinge, die etwas höher in der Priorität stehen ….

Hamburg meine Perle

Hafen in Hamburg am Abend, Foto: S.Peter

Hafen in Hamburg am Abend, Foto: © S.Peter

Jetzt gibt es mal wieder was Neues aus der Kategorie Coburg-Life unterwegs, und zwar aus der Freien und Hansestadt Hamburg.
Der Blick von den Landungsbrücken am Abend ist für eine Landratte wie mich beeindruckend. Ebenso die neue Stadt in der Stadt – die neue Speicherstadt, die für ungefähr 10.000 Bewohner Platz bieten soll und auch die neue Philharmonie beherrbergt.