Podcast trifft Radio

Meiky von Meikys Podcast Show

Morgen, am Ostermontag, ist es soweit: Podcast trifft Radio! Podcaster Meiky aus Neustadt bei Coburg von >>>Meikys Podcast Show wird am 5.April von 10-12 Uhr bei Radio Eins zu Gast sein, diesmal nicht aufgenommen, nein – live aus dem Funkhaus Coburg! Es geht um Podcasts, Hörspiele (natürlich u.a. auch beides von Meiky) und natürlich Meiky himself!

Hören kann man die Sendung entweder über die terrestrischen Frequenzen in Coburg, Kronach und Lichtenfels oder über den WebRadio LiveStream >>>hier. Mehr Infos zu Radio Eins gibt es >>>hier, eine Studio Webcam findet man >>>hier (für alle, die Meiky nicht nur hören, sondern auch sehen wollen ;) ).

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Podcast zum Zusehen!

Der Beitrag über Meikys-Podcast bei iTV-Coburg

Wer wollte nicht schon immer mal sehen, wie und warum Podcasts gemacht werden. Wie? Was ein Podcast ist? Naja, um mit Meikys Worten zu sprechen: “Podcast ist wie Radio – nur offline.
Also, zurück zum Zusehen – ja, das geht. Naja, zumindest in einem kurzen Beitrag bei iTV-Coburg. Ein Aufnahmeteam war bei Meiky und hat dort einen sehr schönen Beitrag gedreht, der >>> hier <<< angesehen werden kann (und über einen Kommentar freuen sich Meiky und iTV!).

Die Region hat doch sehr viel zu bieten. Hier der direkte Link zum Podcast von Meiky >>> Meikys-Podcast <<<. Viel Spaß!

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Die Coburger Untat

Meikys Podcast Geschichte zu HalloweenZu Halloween sind sie wieder in: Sagen und Geschichten. Meiky von Meikys Podcast hat sich dieses Jahr zu Halloween eine Coburger Sage vorgenommen: Die Sage vom Mönch auf dem Morizturm oder auch Die Coburger Untat genannt. Er hat als Erzähler diese Sage unheimlich stimmungsvoll vertont und ihr könnt sie euch >>>hier anhören, es lohnt sich!

Diese Sage findet sich auch in dem Buch “Rundgemälde von Koburg oder Blicke vom St.Morizturm herab auf die Stadt, ins Land und weiter” von Friedrich Hofmann, geboren 1813 in Coburg, wieder :

… Durchirrt des Thurmes finstre Gänge

Nicht eines Mönches ruheloser Geist?

Sein heimlich Grab wird ihm zu enge,

Die heilige Zeit ihn wachen heißt.

Und mit zerriß’ nem Rosenkranze,

Mit Wächterhorn und Schlüsselbund

Erscheint er in der Geisterstund,

Und bläst die Todten auf zum Tanze.

Beim Galgen und am Hochgericht

Umgaukeln blutige Gestalten

Im Kreis ein schwefelflammend Licht.

Da tanzen Junge mit den Alten,

Die Eulen und die Raben singen,

Die Flamme hüpft, die Larven springen

Bis eins! Die Glocke zitterns spricht.

Da schlüpfen ihrer kalten Stätte

Die Geister wimmernd wieder zu.

Und nur der Mönch hat keine Ruh.

Nun denkt jeder sicherlich beim Namen “Morizturm” unbewußt an den Turm der Morizkirche. Die Sage aber spricht nicht von einem Kirchturm, sondern nur vom Morizturm. Zudem hat sicherlich jeder Coburger als Kind in der Schule diese Sage gehört und bei einer Besichtigung der Morizkirche wurde ihm die Kerbe im Turm gezeigt, bis zu dieser das Blut von Malchus gespritzt haben soll.

Der Hornist, der nach den Glockenschlägen ein Hornruf anstieß, war auf einem Turm, der nahe beim Grafen gestanden haben muss, so dass dieser Malchus noch mit dem Horn in der Hand antreffen konnte. Deswegen muss dieser Turm eigentlich in der Burg, also der Veste, gestanden haben und kann folglich nicht der Turm der Morizkirche gewesen sein.

Der älteste Turm der Veste ist der Blaue Turm. War dieser etwa der “blutige Turm” und hat dieser Turm dem “Morizturm” entsprochen? Evtl. ist der Blaue Turm auch nur an der Stelle des Morizturms errichtet worden. Der alte Eingang der Veste wird direkt neben dem Blauen Turm vermutet. Das bedeutet, dass der Blaue Turm ausserhalb der Fürstenburg in einem Schutzring stand. Dies könnte der Morizturm gewesen sein, der eine Stiege hatte, über die der Burgkaplan in den Hof gelangte.

Wo auch immer der Morizturm stand – die Sage um den Mönch Malchus wird weiter bestehen – und durch die Erzählfassung von Meiky wird sie hoffentlich noch mehr Menschen auch ausserhalb Coburgs fesseln!

Happy Halloween….

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Hörspiel – das muss sein !

Coburg-Life ist bekennender Hörspiel-Fan. Im Hause wird nicht nur vom jüngsten Familienmitglied spannenden Geschichten gelauscht, nein, auch ich gestehe: ich höre gerne Hörspiele. Und damit meine ich nicht nur Hörbücher zu aktuellen Romanen – hier muss man auch trennen zwischen Hörbuch und Hörspiel!

Beim Stöbern bin ich auf eine alte Vinyl-Ausgabe des Klassikers “Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt” gestoßen, Original-Aufnahme aus den Siebzigern auf Intercord in drei Teilen. “Stereo, auch in Mono abspielbar” steht auf dem Plattencover, “An der Hohnerorgel: Kurt Gelück”.
Also, gleich mal den Drehteller für die Schwarzscheibe aus dem Keller geholt, angeschlossen und getestet. Knistern, knacken und Umdrehen der Scheibe nach der Hälfte, jawohl, so war das und so darf es auch ab und zu wieder sein. Ein kurzer Blick in einen führenden Online-Store und zu einer Versteigerungsplattform zeigt mir, dass diese Aufnahme nicht mehr erhältlich ist, die Neuaufnahme ist ein Hörbuch, kein Hörspiel mehr. Um so schöner ist es, der Geschichte zu lauschen. Erinnerung an die Kindheit werden wach.

Übrigens, Hörspiele müssen nicht nur von CD oder LP kommen. Podcast heißt hier das Zauberwort. Und auch hier ist Coburg (und Umgebung!) mitten drin statt nur dabei: Meiky von >>> Meikys-Podcast.de verfasst neben seinen genialen und, wie er selbst behauptet, konzeptlosen (was natürlich in keinster Weise stimmt!) Podcast-Shows auch ein super spannendes Hörspiel “Das Rätsel der verschollenen Schatulle”. Es lohnt sich, hier reinzuhören und den RSS-Feed zu abonnieren.
Vielleicht habe ich Coburg den Mund etwas wässrig gemacht, mal wieder einem Hörspiel zu lauschen. Ich hätte sogar Lust, sofern es meine Zeit erlaubt, ein eigenes Hörspiel zu entwickeln – ein tolles Cover-Bild hätte ich schon – bei >>> Vesteblick ist ein klasse Pop-Art-Bild von der Hofapotheke zu sehen.

Welche Hörspiele hörte Coburg in der Kindheit bzw. hört Coburg heute?

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